Trauervorsorge

Trauervorsorge

„Sie machen sich Gedanken, wie Sie einmal bestattet werden wollen?

„Carpe diem  –  Nutze den Tag“
für Gedanken und Wünsche der eigenen Bestattung, also Trauervorsorge!

Ich möchte sie ermutigen sich aktiv mit Ihrer Bestattungsvorsorge und dem Thema Tod zu beschäftigen. Das Verneinen und Verdrängen hilft niemanden. Immer wieder höre ich Sätze wie meine Nachkommen werden es schon richten, wenn ich nicht mehr da bin“. Doch stiehlt man sich da nicht aus der eigenen Verantwortung?  Damit meine ich eben nicht einfach nur eine Vorsorgeversicherung abzuschließen. Bestattungsvorsorge bedeutet nicht nur die finanziellen Bestattungskosten abzusichern, sondern vielmehr gilt es „Vor-Zu-Sorgen“, was vor dem eigenen Tod noch „Wichtiges“ zu erledigen ist.

Wir wissen das eigene Leben ist zeitlich begrenzt und irgendwann wird unser Weg zu Ende sein. Darum zu Lebzeiten mit Angehörigen über die eigenen Wünsche bezüglich der Trauerfeier zu sprechen. Ein Tabuthema, wenn es einmal angesprochen wird kann es Familien und Angehörige zusammenführen. Oft wird mir mitgeteilt, wenn die Bestattungsvorsorge abgewickelt ist, wird eine gewisse Freiheit und Entlastung spürbar, da nun alles geklärt und geregelt ist. Vor dem Tod „das eigene Leben“ sortieren, erleichtert laut Sterbeforscher das Gehen. 

„Worauf das Auge schaut, prägt uns, dahinein werden wir verwandelt“  (unbekannter Verfasser)

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